Sonntag, 18. Oktober 2015

Mannheimer Schloss - Der Phoenix am Rhein

Logisch kann nur ein Schloss das nächste in meiner Liste sein.
Das Mannheimer Schloss.


Warum?
Es gibt drei Gründe.
Einen persönlichen,  einen emotionalen und einen baugeschichtlich logischen.
Zuerst zum persönlichen Grund
Ich wohne ja im Kreis Bad Kreuznach. Da das föderale Deutschland ja seit Jahrhunderten sein Gesicht immer wieder veränderte, muss man dem interessierten Laien halt schon erklären, dass die heutigen Bundesländer nicht schon immer da waren.
Das gilt natürlich auch für die Kunstschöpfung Rheinland-Pfalz, die ja erst nach dem Zweiten Weltkrieg aus der Taufe gehoben wurde. Man könnte jetzt denken, ach ist doch einfach, da sind Landesteile des Rheinlands und der Pfalz zusammengelegt worden.
Ja richtig.
Aber von welcher Pfalz reden wir denn? Wir reden von der Pfalz, die nach den napoleonischen Kriegen geschaffen wurde.
Wir reden nicht von der richtigen!! Pfalz, der Kurpfalz, die zu den wichtigsten Herrschaften des Mittelalters und der frühen Neuzeit gehörte, stellte sie doch einen der Kurfürsten, die ja im Mittelalter den deutschen König und Kaiser wählten.
Die Kurpfalz wiederum war ein typisches Beispiel eines deutschen Staates in dieser Zeit, bildete sie doch einen der typischen Fleckenteppiche des deutschen Mittelalters. Die Herrschaftsgebiete lagen teilweise weit verstreut. Exklaven lösten sich mit Enklaven ab, je nach Blickwinkel.
In dieser guten, alten Zeit – wir reden hier vom Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation, das de jure bis 1803/06 bestand (Reichsdeputationshauptschluß bzw. Auflösungserklärung durch Kaiser Franz II.) – gehörte nämlich Kreuznach zur Kurpfalz und das heute baden-württembergische Mannheim war unsere Hauptstadt.
Der emotionale Grund
Ungefähr drei- bis viermal im Monat fahre ich auf das Schloss zu und an ihm vorbei, wenn ich mich auf dem Weg zu meinem Eishockey Club, den Mannheimer Adlern, befinde.
”Wenn wir in der Nordwestkurve steh‘n, und unsre Adler Mannheim spielen seh‘n …”.
Sorry.
Na jedenfalls fahre ich von Ludwigshafen kommend direkt über die Rheinbrücke, und da eine wunderbare Geschwindigkeitsbegrenzung von mal 30, mal 50 km/h , hier abgerufen wird, habe ich natürlich auch immer Zeit mir die Außenfassade lange genug anzuschauen.





Kein Witz jetzt: Doppelte Emotion. Die Vorfreude auf das Spiel, aber auch die Schönheit dieser Anlage, obwohl – dazu später allerdings mehr – diese Schönheit über die Jahrhunderte hinweg doch arg gelitten hat: Die Industriestätte Mannheim und Ludwigshafen, aber auch vor allem der letzte Weltkrieg, haben dem Schloss doch einiges abverlangt.
Aber egal … positive Emotionen überwiegen. A propos Emotionen.
Lest Euch mal einfach just for fun die Eishockeyberichte der DEL oder auch anderer Sportnews Seiten durch. Die Jungs pflegen Traditionen: ” Die Kurpfälzer siegten gestern …”. ”Die Quadratestädter führen …”
Top, einfach top. Da werden regionale Eigenheiten gepflegt, dass es kracht. Mein Historikerherz jauchzt, außer dass mal abgesehen von mir, niemand diesen historischen Bezug herstellt.
Ich weiß, ich bin speziell.
Der baugeschichtlich logische Grund
Das Mannheimer Schloss muss noch aus einem ganz anderen Grund direkt nach Versailles aufgeführt werden.
NATÜRLICH war Versailles das Vorbild. Wie bei allen barocken Schlössern. Das muss man ja gar nicht mehr extra erwähnen.
Aber das Besondere am Schloß zu Mannheim – ich liebe diese altertümliche Bezeichnung – ist die Tatsache, dass es sich nach Versailles um den zweitgrößten Barockschlosskomplex Europas handelt und er sogar genau ein Fenster – das war Absicht und ist kein Zufall – mehr hat als Versailles.
Was sagt da der Monnemer, der Mannheimer, für alle Auswärtigen und Zugereisten.
”Ei, jetz‘ guckschde, wie de guckschd.”
Was soviel heißt wie: Damit hättet Ihr jetzt nicht gerechnet, oder???
”Wenn wir in der Nordwestkurve steh‘n, und unsre Adler Mannheim spielen seh‘n …”.
Sorry.
Ich als Ranking gesteuerter Mensch finde das natürlich wieder megaklasse. Platz 2 im Ranking. Nicht nur bundes-, nein europaweit.
Unser Schloss. Die Kurpfalz lebe hoch.



Na und die Nummer mit dem Fenster. Wer die Kurpfälzer kennt, der versteht auch Ihren Humor. Na und die Geschichte mit dem einen Fenster mehr spiegelt die kurpfälzer Seele auf das vortrefflichste wieder. Ja so sind sie. Herzensgut, manchmal etwas großspurig, und immer mit einem zwinkernden Auge.
”Ahoi ahoi ahoi, vum Neckar in de Rhoi, ahoi, do laaft de Schorle noi ahoi ahoi... ”
(Für Norddeutsche: Ahoi, ahoi, ahoi (Nicht ein Seemannsgruß, sondern der Fastnachtsruf der Mannheimer), vom Neckar in den Rhein, dort rinnt die Weinschorle (in Mannheim Cola mit Weißwein gemischt, YES, so etwas kann man trinken) die Kehle herunter (im übertragenen Sinne natürlich in den Hals eines Mannheimers), ahoi ahoi …
Gott klingt das beknackt auf Hochdeutsch).
Und die Entstehung des Schlosses ist im Grunde genommen auch ein Brüller.
Ich habe es ja schon erwähnt, dass es sich bei der Kurpfalz um eines der bedeutendsten weltlichen Territorien des Heiligen Römischen Reiches handelte. Nach der Reformation wurde das Land zu einer der wichtigsten protestantischen Mächte. Kurfürst Friedrich V. wurde zu Beginn des 30jährigen Krieges sogar König von Böhmen, der sogenannte Winterkönig, dem in Böhmen aber kein Glück beschieden war.
Nach dem 30jährigen Krieg war die Kurpfalz verwüstet. 1674 traf es das Land erneut. Zunächst im Holländischen Krieg.
Richtig los ging es dann im Pfälzischen Erbfolgekrieg (1688-1697), in dessen Verlauf 1689 und dann nochmals 1693 Heidelberg schwer zerstört wurde, inklusive der Residenz des Kurfürsten, dem Heidelberger Schloss.
Was war der Grund für diesen Krieg? 1685 war nämlich das Kurpfälzer Fürstenhaus ausgestorben. Der clevere Ludwig XIV. witterte seine Chance und wollte seine Herrschaftsansprüche zum Rhein ausdehnen. Immerhin hatte Liselotte von der Pfalz, die Tochter des Kurfürsten, seinen Bruder geehelicht. Geschickt eingefädelt, oder?
Ja der Ludwig. Der konnte was schweres.
Na und sein Motto hieß Brûlez le Palatinat – brennt die Pfalz nieder. Das haben die französischen Truppen auch ziemlich gut hinbekommen, leider.
Da war die nächste Auseinandersetzung,  der spanische Erbfolgekrieg, ja fast schon von seinen Auswirkungen zu ignorieren.
Erwähnenswert ist aber an dieser Stelle, dass der pfälzische Erbfolgekrieg dann irgendwann doch vorbei war, und die bestehenden Fakten nicht geändert wurden: Der neue Kurfürst kam aus dem katholischen Fürstenhaus Pfalz-Neuburg.
Aha; ein katholischer Fürst in der ehemals so protestantischen Pfalz.
Na und jetzt kommt der Brüller. Irgendwann so um 1720.
Dem mittlerweile katholischen Kurfürsten gingen nämlich seine Heidelberger einfach auf den Zünder. Er wollte doch nur seine katholische Messe feiern, und zwar in den schönsten Kirchen seines Landes, Na und die Protestanten so ein bisschen zu Sachen zwingen, die sie eigentlich nicht wollten: Einfach mal Ihre Kirchen für die Katholiken zu öffnen, sich bei Prozessionen artig zu knien, vor der Monstranz auf die Erde zu fallen.
Also alles, was zur Grundausbildung eines guten Katholiken auch noch heute gehört. Ich kann das bestätigen. Ich habe diese Grundausbildung.
Protestanten werden aufschreien und Verrat rufen.
Katholiken werden sagen: Das ist doch nicht schwer. ;-)
Das dachte sich auch irgendwie unser Kurfürst. Klar wollte er das Heidelberger Schloß aufbauen. Aber Karl III. Philipp wollte unbedingt eine repräsentative Hofkirche.
Wer Heidelberg kennt, der kommt auch selbst auf die Lösung.
Logisch.
Da musste die Heiliggeistkirche , die älteste Kirche Heidelbergs doch wieder umgewandelt und gänzlich katholisiert werden. Dachte er.
Die wurde jedoch als Simultankirche genutzt und der reformierte Kirchenrat meinte zum Kurfürsten: ”Du kummst hier nich‘ rein.”
Was macht man mit Hausbesetzern? Man schickt die bewaffnete Macht hin, in diesem Fall kurfürstliche Soldaten.
Die trugen blau-rot-weiße Uniformen und sangen ...
”Auf geht’s Mannheim kämpfen und siegen. Adler Mannheim ole …”
Sorry.
O.K. Das mit den Uniformen stimmt, aber ob sie das Lied schon kannten? Man weiß es nicht.
Na und dann kam Karl Philipp auch noch auf die Idee den Heidelberger Katechismus einzuziehen wurde doch in diesem der Katholizismus als ”vermaledeite Abgötterei” bezeichnet.
Na das geht doch auch nicht meine Herren, dachten sich die Katholiken.
Aber das gleiche – eben so etwas geht doch nicht - dachten auch die Bewohner der Hauptstadt. Aber sie bezogen das auf die Umwandlungspläne und das Verbot des Kurfürsten:
Die Heidelberger schrien auf und riefen nach Hilfe aus Preußen und Hannover, den neuen Schutzmächten des Protestantismus in Deutschland.
Das half, denn sogar der Kaiser schaltete sich persönlich ein. Der Kaiser, der katholische Österreicher.
Ach ich liebe die Habsburger. Die konnten immer so schön vermitteln. Nicht so spalten, wie die Hohenzollern.
Karl III. Philipp war richtig sauer und dachte dann wohl das gleiche wie der Comedian Bülent Ceylan, heute einer der bekanntesten Mannheimer Bürger:
”Produzier mich nett …”, rief er wohl aus, kehrte Heidelberg den Rücken und ging nach Monnem,
wo er dann ab 1720 sein neues Traumschloss bauen ließ, das in drei Bauphasen zwischen 1720 und 1760 erstellt wurde.
Pah; Heidelberg konnte ihn mal.
Leute: Seid doch mal ehrlich. Südwestdeutsche Geschichte ist einfach köstlich. Irgendwie eine Fastnachtsveranstaltung im Livestream, wie es sich gehört.
Na und dieses Mannheimer Schloss ist es, über das ich nun erzählen möchte.
Residenz blieb es nur bis 1777, denn dann gab es wieder einmal dynastische Zusammenlegungen und die Hauptstadt rückte nach München, denn jetzt wurden die Kurpfalz und Bayern gemeinsam regiert.
”Immer wieder, immer wieder, immer wieder MERC, von der Elbe bis zur Isar, immer wieder MERC …”
(Irgendwie komisch, dass unsere Fangesänge irgendwie auch an dieser Stelle passen …)
In die Anlage kamen natürlich eine Schloßkirche ...









... und eine Schloßbibliothek.


(im Bild links)

Letztere hatte unter Kurfürst Carl Theodor fast 100.000 Bände; ein wirklicher Schatz. Pah, wer brauchte jetzt noch Heidelberg (auch heute noch ist die Mannheimer Universitätsbibliothek im Schloss untergebracht. Irgendwie toll).
Die Hofbibliothek lag an der Stirnseite des östlichen Flügels und somit der Hofkirche direkt gegenüber. Kirche und Wissenschaft liegen sich gegenüber. Nicht spaltend, sondern ergänzend.
Ein phantastisches Symbol des aufgeklärten Zeitalters.
Der Büchersaal war ein Kunstwerk an sich, wurde aber im Zweiten Weltkrieg völlig zerstört. Zum Glück war ein Großteil der Bücher nachdem Mannheim 1803 badisch geworden war von dem letzten kurpfälzischen Herrscher und später dann erstem bayrischen König, dem berühmten Wittelsbacher Max I. Joseph von Bayern, nach München gebracht worden.
Von den in Mannheim verbliebenen Büchern haben ca. 3000 die verschiedenen Kriegswirren überdauert. Sie sind heute Bestand der Universitätsbibliothek.
Das Schloss besitzt Ostflügel, Ehrenhof Ost, Mittelbau, Ehrenhof West, Süd- und Westflügel.
Riesig eben. Ich habe es schon erwähnt.
6 ha sind umbaut. 450 m Länge.








Auf das Schloss ausgerichtet sind die Mannheimer Quadrate (und dies schon seit den Planungen von 1606, wo das Schloss noch gar nicht da war, sondern die Festung Friedrichsburg):
Die Einteilung der Innenstadt nach Häuserblöcken, nicht nach Straßenzügen. Alles nach Plan. Alles im Sinne des absolutistischen Herrschers.
Das Schloss schließt fast direkt am Rhein an. Das hatte zur Folge, dass quasi unmittelbar ans Gebäude die Stadtbefestigungen grenzten.



Dennoch veranlasste Kurfürst Karl Philipp es einen typischen Barockgarten anzulegen. Das war 1729. Während der Regierungszeit Carl Theodors verlagerte sich allerdings die Bedeutung des Schloßgartens von Mannheim nach Schwetzingen, noch heute einer der schönsten Barockgärten.


(Simulation des Gartens)

Zwischen 1808 und 1811, das Schloß war nunmehr badisch und keine Residenz mehr, wurde der Garten in einen englischen Landschaftsgarten umgestaltet. Der Park stand dann damals auch schon der Mannheimer Bevölkerung offen.
Mit dem Bau der Rheinbrücke 1868 begann die Zerstörung des Gartens.



Fazit: Zunächst wurden die Stadtbefestigungen und dann der Gartenbereich dem Straßenverkehr und dem Eisenbahnverkehr geopfert und komplett rückgebaut. Es gibt heute keinen erkennbaren Rest.
Eines der größten Mankos des heutigen Schlosses.
Die Industriestädte Mannheim und Ludwigshafen haben dann noch mehr abgeknabbert und deshalb ist das Schloss zwar weiterhin irgendwie mittendrin in der Stadt, doch in Teilen auch hässlich an den Rand gedrückt.





Seine volle Schönheit entfaltet es nur noch von der Stadtseite aus, die Anfahrt von Ludwigshafen her kommend, ist nicht so prickelnd.
Das Gebäude wirkt heute von hier eher als das, als was es heutzutage auch genutzt wird:
Ein reines Verwaltungs- bzw. Universitätsgebäude.
Merkwürdig: Aber ich kann mich an meinen ersten Besuch irgendwann in den 90er Jahren erinnern. Da nahm ich das Schloss – weil ich eben von dieser Seite herkam – auch nicht als solches wahr. Da waren irgendwie nur lange Mauern an einer großen Einfallstraße, wo ich mich auf den Verkehr konzentrieren musste.
Schloss? Kurfürst? Häh?
Die Moderne hat das Schloss also auf ganz besondere Art und Weise gebeutelt.
Den Rest erledigte der Zweite Weltkrieg. Das Gebäude wurde im Bombenkrieg nahezu KOMPLETT zerstört.



Ein Wiederaufbau erschien völlig irreal; der Abbruch viel wahrscheinlicher.
Zum Glück entschied man sich in Mannheim allerdings doch für den phasenweisen Wiederaufbau und offiziell wurde dieser erst im Jahr 2007 durch die Einweihung des neuen Schlossmuseums quasi beendet. Ein wirklich langer Weg.
”Egal wie’s steht, egal wie weit der Weg. Wir sind immer hier, wir sind stets bei Dir, denn für Mannheim leben wir.”
Sorry.
Quasi ein Phoenix am Rhein. Auferstanden aus der Asche.
Heute sind 10 große Räume – quasi das Obergeschoss des Mittelbaus rekonstruiert:
Das Treppenhaus(Vestibül), über das man den Rittersaal betritt.

Vestibül










Rittersaal









Von diesem zentralen Raum geht man links in das Vorzimmer, den Coursaal, Thronsaal und Großes Kabinett, um von hier wieder zurück in den Rittersaal zu gehen.











Auf der rechten Seite sind dann Trabantensaal, Blauer Salon, Gelber Salon und Musikzimmer.



(Tisch des Kurfürsten Carl Theodor, an dem die Kurpfälzische Akademie der Wissenschaften getagt hat)







Im Untergeschoss befindet sich dann noch eine Sonderausstellung zu verschiedenen Themen.











Frankenthaler Porzellan






Aus der Vorkriegszeit ist hier unten nur noch das Bibliotheks- und Gartenkabinett der Kurfürstin erhalten. Das Zimmer ist konserviert und kann nur durch eine Glasscheibe betrachtet werden.
Es ist absolut sehenswert.




Auch wenn es sich um Rekonstruktionen handelt, so stimmt heute wieder der Eindruck des Schlosses und weiß den Besucher zu faszinieren.
Mannheim ist da auf jeden Fall eine Besichtigung wert. Na und wenn man schon da ist, sollte man auch noch am Palais Bretzenheim vorbeigehen



und die barocke Jesuitenkirche besuchen, die im Innern auch wieder nach den Beschädigungen des Zweiten Weltkriegs komplett rekonstruiert ist.










Dann noch zum Alten Rathaus, zu St. Sebastian sowie dem Zeughaus und die barocke Zeitreise ist perfekt.










Na und wer mir bei meinem Bericht jetzt bis hierhin gefolgt ist, der hat noch etwas wichtiges gelernt:
Richtig! Die wichtigsten Schlachtgesänge der Adler Mannheim, dem MERC.
Mannheim besichtigt man am besten zwischen September und April an einem Freitag oder an einem Sonntag, genau dann eben, wenn die Adler Heimspiel haben.
Zuerst Kultur und dann ab in die SAP Arena.
Leute glaubt mir: Ihr werdet einen unvergesslichen Eindruck von dieser Stadt und Ihren Bewohnern bekommen, und ja, Ihr werdet mich verstehen.
”Immer weiter, immer, immer weiter ...”